“Erich“ ist erschienen, wieder bei Acabus. In Leipzig gab es am Rande der Buchmesse gleich drei Lesungen (eine furchtbar, eine mittelprächtig, eine super). Die Resonanz auf das Buch ist zwiespältig, denn das Konzept ist gewöhnungsbedürftig. Im „Café Puschkin“ war offenbar ein Publikum versammelt, das voll auf der Wellenlänge war: Die Leute waren begeistert, es war so voll, dass ich kaum mehr raus kam aus dem Raum.

Acabus-Verleger Björn Bedey war gar nicht erst reingekommen, wie er auf seiner Facebok-Seite schildert …
Ich dachte die ganze Zeit: Gut, dass heutzutage nicht mehr geraucht wird, sonst wären sicherlich manche in Ohnmacht gefallen wg. Sauerstoffmangel ..