Last-voyage

Das ist schon eine aufregende Sache, wenn man zum ersten Mal sein eigenes Buch in einer anderen Sprache in Händen hält. So geschehen, als ein Paket mit Exemplaren der englischsprachigen Ausgabe vom „Schiffsfrisör“ eintraf (durch den Poststreik mit drei Wochen Verspätung), das in England den Titel „The last voyage of Sigismund Skrik“  hat. Es traf mich ja nicht unvorbereitet: Ich hatte seit Anfang des Jahres Kontakt mit dem Übersetzer, der sich immer mal wieder meldete, um Formulierungen abzustimmen. Er hat großartige Arbeit geleistet, und ich bin stolz, dass der Verlag John Brownjohn dafür gewonnen hat, der einer der renommiertesten seines Metiers ist. Dass es dann allerdings so ein tolles Gefühl sein würde, das fertige Buch durchzublättern, hatte ich nicht erwartet. Ein paar Tage nach Erscheinen des Buches in England erhielt ich folgende Mitteilung vom Verlag:

Dear Karsten,
I’m thrilled to see the UK Kindle community discovering the magic of Sigismund Skrik. You’re currently #11 in the Amazon.co.uk Kindle store, and #1 in historical fiction!!

 Congratulations and thank you for taking this ride with us. All best wishes,
Gabriella



So darf es von mir aus gern weiter gehen.